Schul-ABC

Wissenswertes über Begriffe aus dem Schulalltag

Am Nachmittag können die SchülerInnen nach Anmeldung durch die Eltern an verschiedenen Freizeitangeboten teilnehmen. Eine Liste ist auf der Homepage unter Termine/Nachmittagsangebote ersichtlich.
Der Aufzug ist für die Kinder gesperrt, da eine Benützung ohne Begleitpersonen erst ab dem 12. Lebensjahr gestattet ist.  In Ausnahmefällen (Rollstuhlfahrer, Gipsbein,…) sind Sondervereinbarungen mit der Schulleiterin zu treffen. Gerne sperren wir für Sie den Aufzug auf, wenn Sie Kinderwägen, schwere Lasten,…. zu transportieren haben.
Wenn Sie Ihr Kind von der Schule abholen, warten Sie bitte vor dem Schultor. Die Kinder werden in der Aula von der Lehrerin entlassen.
Im Schulgebäude befindet sich der Lern- und Freizeitklub. Dort werden die Kinder nach Unterrichtsende bis 17 Uhr betreut. Mittagessen, Lernstunde und Freizeitaktivitäten stehen auf dem Programm.
Die Beurlaubung von SchülerInnen in dringenden Ausnahmefällen sollte rechtzeitig in der Schule beantragt werden (ca. 2 Wochen vor dem Termin). Ein Anspruch auf Urlaubsgewährung besteht nicht. Bei der Entscheidung wird der Leistungsstand des Kindes und die berufliche Situation der Eltern berücksichtigt.
1 Tag : Einverständnis des Klassenlehrers gewährt  werden,
2-3 Tage: Bewilligung des Schulleiters
ab 4 Tagen: Ansuchen an den SSR (in schriftlicher Form – Formular)
Die Schule besitzt eine Schulbibliothek. Jede Klasse hat 1-2 Bibliotheksstunden, in der die Kinder Bücher ausleihen können. Außerdem verfügt unsere Schulbibliothek über eine große Anzahl an Klassenlektüren. Das Angebot reicht von Büchern für das Erstlesealtern bis hin zum 4. Schuljahr. Außerdem stehen Sachbücher aus den Bereichen Biologie, Wissenschaft und Technik, sowie Märchen und Bücher in anderen Sprachen, vor allem in Englisch zur Verfügung.
Jedes Jahr nehmen alle Kinder der Schule an zwei Brandschutzübungen (Feueralarm) teil. So soll sichergestellt werden, dass im Anlassfall die Schule rasch geräumt werden kann.
Das Schulforum erstellt Richtlinien zur Wiederverwendung von Schulbüchern in der Schule. Es legt fest, welche Schulbücher für die Wiederverwendung vorgesehen sind und teilt dies den Schülerinnen und Schülern bei der Übergabe der Schulbücher mit. (Lesebücher, Wörterbücher nach der 4. Klasse)
Jede Klasse ist mit  2 Computern + Computertischen ausgestattet. Mit Freude nehmen die Kinder das Angebot an Lernspielen, Unterrichtswebs,…  an.
Jedes Kind ist unterschiedlich begabt. Im Unterricht wird verschiedenes Lernmaterial angeboten, das dem Leistungsstand und dem Können des jeweiligen Kindes entspricht.
Der Elternsprechtag findet an unserer Schule einmal im Semester statt. Er dient dem Austausch zwischen Eltern und Lehrerinnen und gibt Gelegenheit zu Information und Beratung. Zusätzliche Gesprächstermine können mit der Klassenlehrerin nach Bedarf vereinbart werden.
Jede Klasse wählt beim Klassenforum zu Beginn jedes Schuljahres eine/n KlassenelternvertreterIn bzw. StellvertreterIn. Sie vertreten die Anliegen der Eltern im Schulforum und sollen als Bindeglied zwischen Schule und Eltern fungieren.
Der Elternverein ist ein freiwilliger Zusammenschluss von Erziehungsberechtigten der Kinder der Schule und vertritt deren Interessen. Er besteht aus den gewählten Klassenelternvertretern sowie deren Stellvertretern, die einen Vorsitzenden, Kassier, Schriftführer und Rechnungsprüfer wählen. Alle Erziehungsberechtigten sind im Elternverein herzlich willkommen.  Regelmäßig werden Elternvereinssitzungen abgehalten. Die Aufgaben des Elternvereins sind u. a. die Hilfe und Unterstützung für bedürftige Schüler (z.B. bei Projektwochen) und die Mithilfe bei der Planung, Gestaltung und Durchführung von Schulveranstaltungen (z.B. Schulfest, gesunde Jause, Milchaktion, Zeckenimpfaktion,…).
Englisch wird in der Grundstufe 1 (1.+2. Klasse) in spielerischer Form in den Unterricht integriert, in der Grundstufe 2 (3.+4. Klasse) ist dafür 1 Wochenstunde vorgesehen. Mit viel Spiel und Spaß, Liedern, Reimen und Bildern berücksichtigt der überwiegend handlungsorientierte Unterricht Themen aus dem Umfeld der Kinder und will vor allem das Hörverstehen und Sprechen (durch Nachsprechen) schulen. Zusätzlich gibt es in der 4. Klasse 1x pro Semester (7 Wochenstunden) das Nessie-Projekt, das von einem Nativespeaker gehalten wird.
Die Freiarbeit ist eine bestimmte Unterrichtsmethode und gehört wie der Projektunterricht oder die Wochenplanarbeit zu den Konzepten des Offenen Unterrichts. Wichtig ist dabei, den Kindern ein großes Maß an Selbstbestimmung und Eigenverantwortung zuzugestehen. Der Leitgedanke ist, dass der Schüler nicht wegen des Lernstoffes, sondern um seiner selbst und der Gestaltung seiner eigenen Persönlichkeit willen lernt.
Unsere Schule bietet täglich von 7.15 – 7.45 Uhr Frühaufsicht an (1. Gruppe: Bibliothek, 2. Gruppe: Buchstabenraum/2.Stock). Eine Anmeldung ist dafür erforderlich.
Frühwarnsystem zur Vermeidung von Schulversagen
Wird eine negative Beurteilung des Kindes in einem oder mehreren Gegenständen erwartet, bietet  die Schule rechtzeitig ein beratendes Gespräch an, in dem leistungsfördernde Maßnahmen zur Verhinderung negativer Beurteilungen besprochen werden sollen. Das Gesprächsangebot an die Eltern erfolgt möglichst frühzeitig im 2. Semester, damit noch Verbesserungen erreicht werden können. Seitens der Schule werden dabei Lerndefizite analysiert, Fördermöglichkeiten angeboten und ein individuelles Förderkonzept erstellt.
In jeder Klasse gibt es 1 Wochenstunde Förderunterricht, die entweder nach dem Unterricht von der Klassenlehrerin oder integrativ während des Unterrichts von einer anderen Lehrerin gehalten wird. Zusätzlich gibt es noch einzelne Förderstunden für lernschwache Kinder bzw. Kinder mit nichtdeutscher Muttersprache. Hier arbeiten die Kinder in Kleingruppen mit einer speziell geschulten Lehrkraft. Lese Rechtschreibkurse werden für die Kinder der 2.+3. Klassen angeboten.
Fundsachen (Kleidungsstücke, Turnschuhe,…) werden in einer grauen Kiste im Schulhaus gesammelt. Kinder und Eltern können dort jederzeit nachsehen, ob sie vermisste Dinge wiederfinden. Wertgegenstände werden in der Direktion aufbewahrt.
Zu Weihnachten und Ostern finden katholische Schulgottesdienste statt. Der Unterricht beginnt an diesen Tagen für alle Kinder, die die Schulmesse nicht besuchen, erst um 9 Uhr.
In unserer Schule ist Hausschuhpflicht. Aus hygienischen Gründen werden unsere Schüler dazu angehalten, den Klassenraum nur mit Hausschuhen zu betreten. Die Straßenschuhe verbleiben vor dem Klassenraum in der Garderobe. So können sich die Kinder dauerhaft in ihren Räumen wohlfühlen und dabei lernen, auf ihre Umgebung zu achten.
Wenn Ihr Kind eine ansteckende Erkrankung hat und dann die Schule besucht, kann es andere anstecken.
Das Gesetz bestimmt, dass Ihr Kind nicht in die Schule gehen darf, wenn eine Infektionskrankheit vorliegt (z.B.: Keuchhusten, Masern, Mumps, Scharlach, Windpocken, …)
In Gemeinschaftseinrichtungen wie der Schule bestehen besonders günstige Bedingungen für eine Übertragung der genannten Krankheiten. Wir bitten Sie, bei ernsthaften Erkrankungen Ihres Kindes immer den Rat Ihres Haus- oder Kinderarztes in Anspruch zu nehmen. Er wird Ihnen darüber Auskunft geben, ob Ihr Kind eine Erkrankung hat, die einen Besuch der Schule nach dem Infektionsschutzgesetz verbietet.
Muss ein Kind zu Hause bleiben oder sogar im Krankenhaus behandelt werden, benachrichtigen Sie bitte unverzüglich die Schule, um einer Weiterverbreitung der Infektionskrankheit vorzubeugen.
Viele Infektionskrankheiten haben gemeinsam, dass eine Ansteckung schon erfolgt, bevor typische Krankheitssymptome auftreten. Dies bedeutet, dass Ihr Kind bereits Spielkameraden, Mitschüler oder Personal angesteckt haben kann, wenn es mit den ersten Krankheitszeichen zu Hause bleiben muss. In einem solchen Fall muss die Schule die Eltern der übrigen Kinder anonym über das Vorliegen einer ansteckenden Krankheit informieren.  Auch wenn bei Ihnen zu Hause jemand an einer schweren Infektionskrankheit leidet, können weitere Mitglieder des Haushaltes die Krankheitserreger schon aufgenommen haben und dann ausscheiden, ohne selbst erkrankt zu sein. Auch in diesem Fall muss ihr Kind zu Hause bleiben. 
Eine gesunde Jause ist wichtig für die Konzentration Ihres Kindes. Süßigkeiten und Kaugummi sollten nicht mit in die Schule gebracht werden. Jeden Donnerstag gibt es außerdem einen kleinen Verkaufsstand, bei dem die Kinder gesunde Jause kaufen können. Dieser wird von Mitgliedern des Elternvereins unter Mithilfe von Klasseneltern und Kindern betrieben.
Die Konferenz ist die regelmäßige Zusammenkunft aller Lehrerinnen und der Direktorin zum Austausch über inhaltliche, organisatorische und pädagogische Themen.
Das Gesetz bestimmt, dass Ihr Kind nicht in die Schule gehen darf, wenn ein Kopflausbefall vorliegt (LAUSFREI – Bestätigung vom Hausarzt oder Arsenal – 1030 Wien, Hüttenbrennergasse)
Lehrausgänge sind unterrichtsergänzende Maßnahmen, die den Unterricht bereichern. SchülerInnen besuchen z.B. Museen, besichtigen bekannte Gebäude oder erfahren vor Ort Wissenswertes über die Pflanzen und Tiere der Umgebung.
Ziffernbenotung:
Sehr gut =1; Gut=2;Befriedigend=3;Genügend=4;Nicht genügend=5
Alternative Leistungsbeurteilungen:
Verbale Beurteilung:
(meist als persönlicher kindgerechter Brief gestaltet)Stärken können hervorgehoben werden. Die erreichten Ziele werden schriftlich festgehalten.
Kommentierte direkte Leistungsvorlage(KDL):
In ausführlichem Elterngespräch  (gemeinsam mit dem Kind) werden die erreichten Leistungen besprochen.
Lernzielkataloge (Pensenbücher): Wenn der Schüler das Lernziel erreicht hat, wird dieses im Pensenbuch notiert. Mindestens 2 mal jährlich müssen die Aufzeichnungen im Elterngespräch erläutert werden. Es bietet auch Möglichkeiten, soziale Lernfortschritte aufzuzeigen. Außerdem wird über den persönlichen Lernzuwachs unmittelbar Feedback gegeben.
Viele Kinder unserer Schule habe  eine andere Muttersprache. Manche sprechen neben der Muttersprache auch gut Deutsch, andere brauchen Unterstützung beim Erlernen der Deutschen Sprache. Für diese Kinder werden Sprachkurse angeboten.
Zur Festigung der Muttersprache gibt es in mehreren Sprachen das Angebot des muttersprachlichen Zusatzunterrichts. Informationen erhalten Sie in der Kanzlei.
In diesem Schuljahr kommen ca. 65  % unserer Schüler aus Familien, deren Ursprung in anderen Ländern dieser Welt liegt. Sie kommen aus 17 Nationen.
siehe Team/Lern- und Freizeitklub
Immer wieder wird den SchülerInnen offenes Lernen angeboten. An diesen Tagen können die Kinder aus einem Angebot frei wählen und die Arbeitszeit frei einteilen.
Nach jeder Unterrichtsstunde ( 50 Minuten) folgt eine 10-minütige Pause. Um 10 Uhr dauert die Pause 15 Minuten und wird oft im Schulgarten verbracht.
Fahrräder, Roller, Skateboards,… dürfen nicht mit ins Schulhaus genommen werden. Es besteht die Möglichkeit, sie im Schulhof abzustellen. Für nicht abgesperrte Fahrräder,… übernimmt die Schule keine Haftung.
Das Schulfest findet jedes Jahr am Ende des Schuljahres statt, welches gemeinsam von den Lehrern und dem Elternverein organisiert wird. Besonders beliebt ist unser tolles Kuchenbuffet, der Würstelgrill und unser Spezialitätenbuffet in der Aula.
Das Schulforum besteht aus Klassenlehrern, Klassenelternvertretern und der Schulleiterin, die den Vorsitz hat. Es werden Themen behandelt, die alle Klassen betreffen.
Eltern sollten mit ihren Kindern bereits vor der Einschulung den sichersten Weg zur Schule üben. In den ersten Tagen oder Wochen begleitet man die Kinder zur Schule bzw. holt sie ab. Recht bald sollte Ihr Kind zumindest alleine in das Schulgebäude kommen und dann, Schritt für Schritt, seinen Schulweg meistern.
Ein Schulweg zu Fuß ist gesund,  gut für die Umwelt und stellt einen wichtigen Schritt zur Selbständigkeit dar. Das Kind lernt seine Umgebung besser kennen und hat Gelegenheit mit vielen anderen Kindern in Kontakt zu treten. Es sollte also möglichst vermieden werden, die Kinder mit dem Auto zu bringen. Sollte dies trotzdem notwendig sein, bitten wir Sie, nachfolgende Punkte zu beachten:
Zum Ein- und Aussteigen sollte immer geparkt und nicht auf der Fahrbahn angehalten werden.
Bitte lassen Sie Ihr Kind immer auf der Gehsteigseite aussteigen.
Beim Abholen warten Sie bitte nicht am gegenüberliegenden Gehsteig, sondern direkt vor der Schule.
Jeden Morgen ab 7.30 Uhr  und nach Unterrichtende um 12 Uhr bzw. 13 Uhr sorgt ein Schülerlotse dafür, dass Ihre Kinder sicher die Straße überqueren können (Schickgasse, Konstanziaggase).
Jedes Kind braucht für den Turnunterricht Turnbekleidung( Leibchen, kurze Hose). Das Turnen mit der Alltagskleidung ist nicht gestattet. Von Vorteil sind auch rutschfeste Gymnastikschuhe.
Der Unterricht beginnt jeden Tag um 8 Uhr. Einlass ist ab 7.45 Uhr.
Verkehrserziehung ist wie Englisch eine verbindliche Übung und fester Bestandteil des Unterrichts in allen Jahrgangsstufen. Zehn Stunden im Schuljahr werden Themen, die sich mit dem Verkehr beschäftigen, behandelt. Außerdem werden alle Klassen von der Polizei zu diesem Thema geschult.
Ab November erfolgt die Wintersperre der Wiese im Schulgarten. In den Wintermonaten soll sich die Wiese erholen um in der schönen Jahreszeit wieder „kinderfit“ zu sein.
In den Wintermonaten gehen viele Klassen Eis laufen, das bringt den Kindern Abwechslung im Turnunterricht.